Therapiehundeausbildung

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Bildung - und alles was ihr darüber wissen solltet Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen auf meinem Blog. Schön, dass ihr hergefunden habt. Wie ihr schon an der Überschrift erkennen könnt, geht es in meinem Blog um das Thema "Bildung". Gerne gebe ich euch hier Einblicke in die aktuelle Welt der Bildung, was ändert sich? Was bleibt gleicht? Was sollte sich ändern? Genau darum geht es hier, und ich freue mich schon sehr auf die Interaktion mit euch und auf eure Meinungen. Denn das Thema Bildung wird heutzutage häufig in Verbindung mit "Wandel" angesprochen, daher interessiert es mich natürlich auch sehr, was ihr zu meinen Themen zu sagen habt und was ihr euch generell wünschen würdet. Du willst mehr über die Bildung der Zukunft wissen? Besuche meinen Blog, hier gebe ich Antworten.

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Ausbildung zum Therapiehund

Der Weg zum Therapiehund ist durchaus ein komplexes Thema und sollte nicht mit dem Erlernen von kleinen Tricks der Hunde in Verbindung gebracht werden. Voraussetzung für das Training ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Tier und Mensch. Fachliches Wissen sollten die Hundeausbilder unbedingt besitzen, um den Hund während der Ausbildung zum Therapiehund verlässlich zu trainieren. 

Tricks durch Belohnungen und Routine

Die meisten Haustiere erlernen mit der Zeit kleine Tricks, welche ihnen von den Besitzern beigebracht werden. Diese Tricks entwickeln sich aus einer gewissen Routine. Beispielsweise können Katzen anhand des täglichen Ganges ihres Besitzers zum Futtervorrat die Zeit der Fütterung deuten und miauen anschließend. Durch die Belohnung mit einem Leckerli lassen sich mit vielen Tieren nach einer gewissen Zeit kleine Tricks einüben. Diese Tricks sollte man jedoch keinesfalls mit einer Therapiehundeausbildung gleichsetzen. 

Therapiehunde arbeiten

Während der Ausbildung zum Therapiehund trägt der Hund eine Kenndecke um den Hals. Diese soll dem Hund das Gefühl geben, dass er sich bei der Arbeit befindet. Der Hund verrichtet anschließend Aufgaben, die er zuvor in verschiedenen Trainingseinheiten gelernt und auf Kommando eingesetzt hat.  Ohne Vertrauen zwischen dem Hund und dem Herrchen ist dies jedoch nicht möglich. 

Tradieren: Dem Co-Trainer auf die Finger schauen

Ein wichtiger Teil der Ausbildung zum Therapiehund ist das Tradieren. Der Hund lernt hier nicht nur vom Hundeausbilder, sondern orientiert sich auch nach den bereits gut ausgebildeten Hunden. Der in der Ausbildung steckende Hund kann sich während seiner Trainings gewisse Verhaltensmuster vom Co-Trainer abschauen und diese nachmachen.  Welche Hunderasse eignet sich zur Ausbildung?

Fast alle Hunderassen sind in der Lage den einen oder anderen Trick zu erlernen. Doch nicht jede Rasse ist auch für die Ausbildung zum Therapiehund geeignet. Abhängig ist die Eignung von der Rasse und den Zuchkriterien. Der Charakter des Hundes spielt auch eine erwähnenswerte Rolle.  Die Ausbildung zum Therapiehund benötigt etwa 2 Jahre. Deswegen ist das Alter ein weiterer wichtiger Faktor. Während der Ausbildung lernt der Hund die ersten Grundübungen und verinnerlicht diese mit stetig steigenden Herausforderungen.   

Bernhardiner, Schäferhunde, Rottweiler und Huskys wären Beispiele für potenzielle Therapiehunde.  Eine Therapiehundeausbildung, wie zum Beispiel bei Sattt Inh. Annika Rügen ist keine Ausbeutung des Tieres

Themenunkundige stören sich gerne am Begriff "Arbeiten" verbunden mit Tieren. Jedoch handelt es sich keineswegs um eine Art der Ausbeutung während der Ausbildung. Seit mehreren Jahrhunderten wurden verschiedensten Hunderassen Eigenschaften angelernt, welche sie für die Verwendung als Arbeitshund verwendbar machen. Viele der Hunderassen leiden aufgrund von Langeweile und Unterforderung und nicht durch Aufgaben, die hilfreich für alle sind. Aus diesem Grund muss der Hundeausbilder auch abwägen können, welche Aufgaben für den Hund zu verrichten und welche nicht zumutbar sind.  Das oberste und wichtigste Ziel der Hundeausbilder ist, die Tiere während ihrer Ausbildung fair zu behandeln und nicht auf ihre Kosten zu agieren. All diese Punkte sind wichtige Bestandteile, um eine erfolgreiche Therapieausbildung für Hunde zu erreichen.

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